die Geschichte der Töpferei Steuernagel
Im Frühjahr 1983 legte ich, Sabine Steuernagel, meine Prüfung zum Töpfermeister ab. Im Sommer 1983 erfüllte sich ein lang ersehnter Traum für mich.
Ich konnte meine eigene kleine Werkstatt eröffnen.
Jetzt konnte ich meiner Kreativität und Phantasie freien Lauf lassen. An meiner Töpferscheibe entwickelte ich ein keines Sortiment formschöner, praktischer Gefäße.
1984 erblickte unser Sohn Sebastian das Licht der Welt. Er bekam auch eine ordentliche Portion Töpferblut mit auf den Weg. Heute ist auch er Töpfermeister.
Topfsatz 1988
1986 ist dann mein Mann Andreas, bis dahin Bauingenieur, in die Töpferei mit eingestiegen. Gemeinsam war es uns möglich, immer wieder neue Ideen in die Tat umzusetzen.
Vasengruppe 1989![]()

1990 hatten wir an einem geselligen Abend in der Werkstatt die zündende Idee, die uns nach der Wende in einen doch stattlichen Betrieb mit 10 Beschäftigten wachsen lies.
Unsere Maus wurde „ geboren “ !!! Seither wuseln auf allen Arten von Töpfen, Tassen, Schalen kleine handmodellierte Mäuschen herum und kriechen durch die Löcher von Kartoffel-, Zwiebel-, Knoblauchtöpfen usw.
Tortenplatte und Käseglocke mit Mäuschen 1990
Selbstverständlich haben wir aber auch viele Keramiken ohne Maus, welche einfach durch ihre schlichte, elegante Form bestechen.
Momentan umfasst unser Keramiksortiment ca. 2000 Artikel. Außerdem geistern in unseren Köpfen noch viele Ideen herum, welche wir in Zukunft noch in die Tat umsetzen wollen. Lassen Sie sich überraschen!
Werkstatterweiterung 1999![]()
Nach jahrelanger Arbeit im Vorstand der sächsischen Töpferinnung wurde ich 1992 zum Stellvertreter des Obermeisters der sächsischen Töpfer und Keramikerinnung gewählt. Dieses Amt begleite ich auch heute noch.



